“Das aktuelle Cannabisgesetz macht es schwer, einen Cannabis-Verein zu gründen.

Ich möchte einen anderen Weg gehen – ganz nach dem Vorbild Spaniens.”

Tobias Sandow, Gründer des CCC-LE

KONZEPT

Gemäß dem Cannabisgesetz ist der Konsum von Cannabis innerhalb von Anbauvereinen verboten. Dies schließt auch Edibles, Extrakte und das Beimengen von Tabak ein.

Es ist untersagt, einen Cannabisclub innerhalb eines Abstands von 200 Metern zu Schulen, Spielplätzen, Sportstätten und öffentlichen Gebäuden zu eröffnen.

Unsere Strategie sieht vor, dieses Konsumverbot und die Abstandsregel zu umgehen, indem wir für unseren Verein eine private Wohnung mieten. In dieser Wohnung wäre der Konsum erlaubt, und die Abstandsregel würde keine Rolle mehr spielen.

In der gemieteten Wohnung könnten wir uns regelmäßig treffen, um Gespräche zu führen, Gesellschaftsspiele zu spielen und natürlich auch zu konsumieren. Dort könnten wir zunächst unsere Gemeinschaft aufbauen und über weitere Schritte abstimmen. Auf diese Weise würde sich ein Vorstand formieren, der dann in der Mitgliederversammlung gewählt wird. Anbauvereinigungen benötigen einen Vorstand und müssen im Vereinsregister eingetragen sein, um später eine Lizenz für den Anbau beantragen zu können.

Das neue Cannabisgesetz für Anbauvereinigungen soll erst im Juli 2024 in Kraft treten, was uns genügend Zeit zum Planen gibt und ermöglicht, eine gut funktionierende Gemeinschaft aufzubauen.